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Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Fernthal

Die Gründung der Feuerwehr Fernthal geht auf das Jahr 1900 zurück.
In Neschen war es zu einem Großbrand gekommen, bei dem die benach­barten Häuser von Wilhelm Müller und Hermann Eulenbach vollständig niederbrannten. Trotz aller Anstrengungen der Dorfbewohner war es nicht gelungen, das Feuer frühzeitig zu löschen. Es dauerte einfach zu lange, das notwendige Wasser in Eimern aus den umliegenden Hausbrunnen herbeizuschaffen.
Dieses Brandereignis war der Auslöser für die Gründung einer „Bürgerwehr“ in Fernthal, wo die Freiwilligen, die Löschfahrzeuge und das weitere benötigte Equipment zur Brandbekämpfung für die Dreischläger Hüh zentral stationiert wurden. Ihr erster Wehrführer war Lehrer Kisselbach (bis 1910).
Später (zwischen 1910 und 1914) erfolgte dann die Umbenennung in „Freiwillige Feuerwehr Fernthal“.

Im Jahre 1925 ging aus der Freiwilligen Feuerwehr der Spielmannszug Fernthal hervor.

Die Feuerwehrmänner hatten zur damaligen Zeit schon stattliche Uniformen.

Freiwillige Feuerwehr Fernthal 1926
Vordere Reihe (v.l.): Matthias Rosenstein (Borscheid), Johann Fischer (Hombach), Hermann Pannhausen (Fernthal), Wilhelm Hoppen (Hombach), Hermann Eulenbach (Neschen), Hubert Reuter (Funkenhausen),
2. Reihe (v.l.): Ferdinand Müller (Neschen), Aloys Henseler (Neschen), Johann Etscheid (Neschen), Lehrer Josef Rauth (Fernthal), Wilhelm Fischer (Hombach), Johann Reuter (Funkenhausen), Johann Klein (Neschen), Anton Klein (Neschen),
3. Reihe (v.l.): Sanitäter Matthias Müller (Neschen), Willi Eulenbach (Neschen), Heinrich Klein (Fernthal), Johann Klein (Borscheid), Johann Eulenbach (Neschen), Hornist Johann Hecking (Fernthal), Aloys Kruft (Grube Ferdinand), Johann Reuter (Fernthal), Heinrich Rosenstein (Fernthal),
Hintere Reihe (v.l.): Johann Pott (Neschen), Josef Prassel (Fernthal), Johann Rüth (Fernthal), Anton Dinspel (Borscheid), Anton Klein (Borscheid)

Ein sogenannter „Deutscher Lederhelm“ der Fernthaler Feuerwehr aus dieser Zeit befindet sich im Neustädter Heimatmuseum.

Der Helm hat die „preußische Form“ mit Hahnenkamm aus hellem Messing für Mannschaften. Die Schildeinfassung ist ebenfalls aus Messing. An den seitlichen Rosetten ist ein Kinnriemen angebracht, an der Front das Abzeichen der Rheinprovinz. Zusätzlich ist der Name „Fernthal“ appliziert. Die „Offiziere“ trugen die Preußische Pickelhaube mit Spitze (siehe Mannschaftsfoto, oben: Lehrer Josef Rauth und Wilhelm Fischer in der Mitte).
Ab 1935 wurden diese Kopfbedeckungen durch die Helme bzw. Embleme der Feuerlöschpolizei ersetzt.


Seit 1926 (bis heute) wird die „Stammliste der Freiwilligen Feuerwehr Fernthal“ vom jeweiligen Wehrführer gepflegt. Leider wurden hier die Daten der Gründungsmitglieder und der Jahre von 1900 – 1925 nicht nachgetragen,
In dieser Stammliste sind die alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr erfasst.

Das Mitglieder-Verzeichnis der Stammliste ist in folgende Spalten untergliedert:

In der Spalte „Seitenzahl“ ist die Seite eingetragen, auf der die Stammdaten zur in der Zeile aufgeführten Person zu finden sind,

In diesen Seiten werden wichtige Stammdaten zur Person, ihrer Feuerwehrlaufbahn, besondere Ereignisse und zu früheren Zeiten auch Leistungsbewertungen, uvm. erfasst und gepflegt.

Hier zwei Beispiele verdienter Feuerwehrleute (Helmut Kehlenbach und Stephan Kohl)

1930 waren die Feuerwehrmänner in Mettelshahn im Einsatz. Das Anwesen Weindel stand in Flammen. Der Brand wurde schließlich mit den Wehren aus Fernthal und Neustadt gelöscht.

U. a. sind auf dem Bild zu erkennen:
oben links im Hang sitzend Heinrich Rosenstein,
stehend Aloys Kruft und Hubert Reuter;
neben der Schlauchkarre Hans Schüller, Josef Hecking und Matthias Büsch

Dieses Bild dokumentiert den Zusammenhalt der Wehren – die Neustadter Hans Schüller und Matthias Büsch verbringen eine Ruhepause zusammen mit den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr aus Fernthal. Diese wehrübergreifende Kameradschaft findet man noch heute nicht nur bei gemeinsamen Einsätzen, sondern auch bei diversen Feuerwehrfesten.

In der Zeit des Zweiten Weltkrieges verrichteten auch Mädchen und Frauen den Feuerwehrdienst, während die Männer als Soldaten an die Front abkommandiert waren.
Mit dem Jahr 1946 begann schließlich die Phase des Neuaufbaus der Wehr. Durch die zu beklagenden Kriegsopfer wurden neue Feuerwehrleute (-männer) rekrutiert. Aber nicht nur personell, sondern auch in wehrtechnischer Hinsicht (Material, Unterbringung etc.) war ein Neuaufbau erforderlich. So mußte man sich anfangs mit einem im Jahre 1910 erbauten Spritzenhaus aus Bruchsteinen zufrieden geben, dessen Standort zwischen der Metzgerei Hecking und dem Richtung Talstraße stehenden Wohnhaus Reuter war.
Bis 1966 stand der Freuwilligen Feuerwehr ein Gerätehaus im Ortskern von Fernthal (Ecke Dreischläger Straße – Funkenstraße) zur Verfügung.

Aus Platzgründen musste jedoch zusätzlich eine Garage des Dreischläger Hofes genutzt werden.

Während in früheren Jahren der Alarm mit einem Feuerwehrhorn und der Kirchenglocke gegeben wurde, installierte man 1955 auf dem Dach der Volksschule eine Sirene, um bei Feuergefahr alle Feuerwehrmänner in den umliegenden Ortschaften rechtzeitig zu alarmieren.

Über das genaue Gründungsdatum herrschte in den 50er Jahren noch keine absolute Klarheit. Daher feierte die Wehr ihr 50-jähriges Bestehen am 25.6.1958.

Im großen Festzug, an dem sich die Feuerwehren der umliegenden Ortschaften beteiligten, ging es zu einer Kundgebung zum Sport­platz. Höhepunkt der Veranstaltung war eine Löschaktion an 2 brennenden Kraftfahrzeugen.

Im Sommer 1962 erhielten die Fernthaler ihren ersten motorisierten Feuerwehrwagen:

Dem Fahrer gebührt höchste Anerkennung, fuhr er doch ohne anzuhalten am Dreischläger Hof vorbei.

Da ein Feuerwehrgerätehaus nicht zur Verfügung stand, wurde das Löschfahrzeug in der offenen Autogarage von Simon Pannhausen untergestellt. Bei kalter Witterung war daher eine sofortige Einsatzbereitschaft des Fahrzeuges nicht immer gewährleistet. Außerdem versperrten oftmals die Busse von Simon Pannhausen die beengte Ausfahrt.
Die übrigen Feuerwehrgeräte waren im Kellerraum des Dreischläger Hofes untergebracht. Daher beantragte die Feuerwehr Fernthal 1963 ein Feuerwehrgerätehaus.

Ihr 60. Stiftungsfest feierte die Freiwillige Feuerwehr Fernthal am 26.06.1966.

Die Feierlichkeiten wurden mit einem Amtsfeuerwehrfest verbunden. Die Festveranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Amtsbürgermeister Klein. Im Vorfeld der Veran­staltung trafen die Feuerwehrleute unter Brandmeister Effert umfang­reiche Vorbereitungen. Die Wehren der Nachbarorte und einige Musik- und Spiel­mannszüge waren ihrer Einladung gefolgt. Das Festprogramm begann um 8.30 Uhr mit einem gemeinsamen Kirchgang und danach fand eine Kranz­niederlegung am Ehrendenkmal statt. Um 10.00 Uhr trafen sich die Wehrleute in der Gaststätte „Dreischläger Hof“ zum gemeinsamen Frühstück. Nach einem Platz­konzert um 14.00 Uhr wurden die Gastwehren empfangen und mit Musik­begleitung marschierte der Festzug auf den Schulhof, wo verschiedene Ansprachen erfolgten. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Festball mit gemütlichem Beisammensein im Gasthof „Dreischläger Hof“.

Die Freiwillige Feuerwehr Fernthal 1966:

Heinz-Josef Etscheid, Hermann Kallscheid, Hubert Reuter, Ernst Fischer, Karl Birnbach, Willi Prassel, Johann Manroth;
Toni Klein, Rudi Rüth, Johannes Hoppen, Alfred Klein, Josef Pott, Paul Rüth, Winfried Vogt;
Peter Lenzenbach, Karl Grüber, Alois Fischer, Edmund Eulenbach, Heinz Schmitz; Franz Klein;
Hans Klein, Josef Klein, Willi Effert, Alois Fischer, Wilhelm Hoppen, Hermann Kötting

Noch im gleichen Jahr wurde der Grundstein für das neue Feuerwehrhaus in der Wiesenstraße (neben dem Friedhof) gelegt.

Jahrelang hatte man nach einem Standort möglichst in der Fernthaler Ortsmitte gesucht. Der favorisierte Platz auf dem Schulgelände war schließlich von den oberen Verwaltungsbehörden nicht genehmigt worden.

Im Jahre 1967 konnte der Neubau eines Feuerwehrhauses bezogen werden.

1972 erklärte sich der Neustadter Gemeinderat damit einverstanden, die Zuständigkeit des Feuerlöschwesens an die Verbandsgemeinde Asbach zu übertragen. Das Fernthaler Feuerwehrgerätehaus wurde in diesem Zusammenhang im Jahre 1974 an die Verbandsgemeinde übergeben.

Nachdem sich neue Erkenntnisse über das Gründungsdatum ergeben hatten, feierte die Freiwillige Feuerwehr Fernthal im Jahre 1975 ihr 75jähriges Bestehen in einem großen Festzelt neben dem Feuerwehrhaus. Anlässlich dieses Jubiläums richtete man das Kreisfeuerwehrfest aus mit einer großen Schauübung auf dem Fernthaler Sportplatz.

Die Mannschaft im Jubiläumsjahr:

Peter Lenzenbach, Helmut Christ, Helmut Reufels, Helmut Kehlenbach, Alois Fischer, Johannes Hoppen Manfred Schmuck, Johann Manroth, Edmund Eulenbach;
Hubert Reuter, Toni Klein, Alfred Klein, Günter Kornab, Josef Pott, Paul Rüth, Rudi Rüth, Heinz Schmitz;
Karl Grüber, Ernst Fischer, Hermann Kötting, Willi Effert, Franz Klein, Heinz Mrusek, Hans Klein

Im Februar 1978 wurden die Feuerwehrfahrzeuge der Verbandsgemeinde Asbach mit Funkgeräten ausgestattet – so auch der Fernthaler Feuerwehrwagen. Eine Anlage zur zentralen Funkauslösung der Sirenen der Freiwilligen Feuerwehr in Fernthal, Borscheid, Hombach und Neschen wurde im Oktober 1978 eingerichtet.

In den 80er Jahren war die Freiwillige Feuerwehr Fernthal mit folgenden Personen aktiv:

Günter Effert, Heinz Schmitz, Alfred Klein, Manfred Schmuck, Günter Kornab, Josef Pott, Johannes Hoppen, Helmut Kehlenbach, Helmut Reufels, Werner Christ;
Karl Grüber, Heinz Mrusek, Johann Manroth, Rudi Rüth, Ewald Müller, Toni Klein, Ernst Fischer, Hubert Reuter, Aloisius Fische
r

Stolz präsentierte sich die Truppe mit ihrem neuen TSF (Tragkraftspritzenfahrzeug), welches 1983 vom damaligen Brandmeister Heinz Mrusek in Ulm an der Donau in Empfang genommen worden war.

Leider sprang das Fahrzeug beim ersten Einsatz nicht an und die Feuerwehrmänner hatten einige Probleme, das Gefährt in Gang zu bringen.

Das war natürlich ein „gefundenes Fressen“ für den Wirt des Dreischläger Hofes, der bekanntlich für jeden Schabernack zu haben war. So stiftete Matthias Kick ein voll ausgerüstetes, feuerwehr-rot lackiertes Fahrrad (mit Blaulicht), um „die Mobilität der Einsatzkräfte“ sicher zu stellen.

Wehrführer Heinz Mrusek mit Hubert Reuter bei der Übergabe des umweltfreundlichen Fahrzeuges

In den 1980er Jahren wurden die Sirenen als nicht mehr zweitgemäß und erforderlich angesehen.

1986 feierte man das 85. Bestehen auf dem UP-Gelände nach, da solche Jubiläen im Rahmen eines Verbangsgemeindefeuerwehrfestes gewürdigt werden.

Das 90-jährige Jubiläum wurde am 13. und 14. Juni 1992 nachgefeiert – wieder im Rahmen des Verbandsgemeindefeuerwehrfestes auf dem Fernthaler Sportplatzgelände.

Spannende Vorführungen lockten viele Besucher an.

Wehrführer Heinz Mrusek konnte im Festzelt die Wehren der VG Asbach und viele Ehrengäste begrüßen.

Zur Jahrtausendwende bereitete die Feuerwehr Fernthal eine Großveranstaltung vor, da man anlässlich ihres 100jährigen Bestehens wieder die Ehre hatte, Ausrichter des Kreisfeuerwehrfestes zu sein. Das abwechslungsreiche Programm fand auf dem Gelände der UP International GmbH in Hombach statt.

Die Mannschaft im Jahre 2000:

Hubert Reuter, Stephan Kohl. Aloisius Fischer, Günter Effert;
Helmut Christ, Michael Klein, Helmut Kehlenbach, Rudi Rüth, Josef Pott;
Alfred Klein, ??, Heinz Schmitz, Robert Scholl, Frank Etscheid;
Heinz Mrusek, Ernst Fischer, Bernd Mrusek, Raimund Lorscheid;
Günter Kornab, Rainer Klein, Karli Grüber;

2006 erfolgte der Umzug in die neuen Räumlichkeiten, die mit dem Neubau des Bürgerzentrums Dreischläg geschaffen worden waren:

Im Jahre 2010 wurden die Tragkraftspritzenfahrzeuge (kurz: TSF) durch ein Löschgruppenfahrzeug (LF) ersetzt.

  • Die TSFs erhielten ihren Namen, da diese Fahrzeuge mit einer entnehmbaren Feuerlöschkreiselpumpe (Tragkraftspritze) zur Brandbekämpfung ausgestatten sind.
  • Löschgruppenfahrzeuge (kurz: LF) haben eine im Fahrzeug fest eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe, die vom Fahrzeugmotor angetrieben wird. Namensgebendes Merkmal dieser Fahrzeuge ist eine Besatzung von neun Personen (ein Gruppenführer, acht Mannschaftsmitglieder = Gruppe).

Die Feuerwehr Fernthal ging im darauffolgenden Jahr 2011 mit ihrem LF10/10 zu einem Mannschaftsbild in Position. (Bei der Typenbezeichnung 10/10 kennzeichnet die 10 vor dem Querstrich die Leistung der Feuerlöschkreiselpumpe in 100 Litern Wasser pro Minute bei 10 bar. Die hintere Zahl gibt den nutzbaren Inhalt des Löschwasserbehälters in Hektolitern (100 Liter) an. Die Pumpe kann also mindestens 1.000 Liter Wasser pro Minute bei 10 bar fördern; der Löschwassertank faßt also mindestens 1.000 Liter.)

auf dem Dach: Andreas Heßler und Michael Grüber;
Wehrführer Stephan Kohl, Stephan Badziong, Michael Gerressen, Chantal Badziong, Reiner Klein, Ute Kornab, Hans-Peter Kornab (stellv. Wehrführer), Maria Koch, Andrea Büllesbach, Stefan Wagner

2016 waren Michael Grüber und Andreas Heßler immer noch auf dem Dach des Feuerwehrwagens:

unten: Wehrführer Stephan Kohl, Christopher Münzer, Ute Kornab, Hans-Peter Kornab (stellv. Wehrführer), Sarah Böhmer, Andrea Büllesbach, Wolfgang Hecking, Stefan Wagner

In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 ereignete sich die schreckliche Flutkatastrophe im Ahrtal, bei der auch die Freiwillige Feuerwehr Fernthal einen unschätzbaren, aufopferungsvollen und unermüdlichen Dienst leistete.
Bei der späteren Aufarbeitung des Ereignisses stellte man fest, dass auch das Wiedtal potenziell von solchen Naturkatastrophen betroffen sein könnte. Konsequenz daraus war, dass im Jahre 2022 in Fernthal 3 Rettungsboote stationiert wurden.

Im Bedarfsfall wäre man dadurch in der Lage, aus der recht hochwassersicheren Dreischläger Hüh den Einwohnern aus dem Wiedtal Erste Hilfe leisten zu können.

Auch das Alarmierungskonzept wurde von den Behörden auf den Prüfstand gestellt. Schon längst hat in diese Bereich die Digitalisierung Einzug gehalten. Dennoch hat das klassische Alarmierungsverfahren immer noch seine Daseinsberechtigung. Während in den vergangenen Jahren auch in den umliegenden Ortschaften Sirenen positioniert waren, gibt es heute nur eine auf dem Dach des Dreischläger Hofes, deren Funktion wie eh und je samstags Mittags getestet wird. Ob das so bleibt, ist noch immer in Klärung.

Das Jahr 2025 steht ganz im Zeichen der 125-Jahr-Feier des Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Fernthal. Aber es war auch die Neuwahl der Wehrleitung angesagt. Auf der dazu einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung entstand dieses Bild:

Julian Weber, Michael Grüber, Wolfgang Hecking. Jonas Etscheid, Sophie Over, Marc Breithausen, Anne Küthe, Hans-Peter Kornab, Sarah Böhmer, Tobias Etscheid, Niklas Weber, Felix Limbach, Martin Limbach, Simon Bonitz, Tom Scharenberg, Stefan Wagner, Mirko Schön, Jan Prassel

Die 2-tägige 125-Jahr Feier am 28. und 29. Juni 2025 wurde zu einem facettenreichen Highlight des Jahres 2025. Gestartet wurde samstags mit der Verbandsgemeindefeuerwehrtagung im Bürgerzentrum Dreischläg.

Im Anschluß daran wurde open-air auf dem Vorplatz des Feuerwehrhauses gefeiert.

Der Sonntag stand im Zeichen der Feuerwehrgeräteschau.

Ein großes Freizeitangebot für Jung und Alt rundete den Charakter eines abwechslungsreichen Familientages ab.