Nachdem die letzte Vereinstour der Dreischläger Möhnen durch den Besuch im Elvis-Museum einer Zeitreise in die 50er-Jahre glich, machte man in diesem Jahr einen größeren Sprung und versetzte sich nicht ganz so weit zurück in die 80er.
Dieses Mal war den Damen das Motto bekannt und so erschienen sie am 23. August 2025 in knallbunten und teilweise originalen Outfits aus dieser Zeit im Misto´s. Dort stärkten sich die Möhnen mit leckeren Pinsas und dazu mehr oder weniger passenden Getränken.

Zum Motto der Tour passend: Das Gericht wurde 1981 von dem Italiener Corrado Di Marco erfunden.
Nachdem alles „verdrückt“ war, erklommen die Möhnen die bereits wartenden Planwagen von Peter Müller aus Obersteinebach.

In gemütlichem Tempo mit umso flotterer Musik „schaukelten“ die Traktoren die lustige, weil bereits angeheiterte Gesellschaft durch das schöne Wiedbachtal.

An der Roßbacher Wiedhalle legte der Treck einen Zwischenstopp ein, um den Roßbacher Tambourcorps zum Vereinsjubiläum zu gratulieren.

Dann hieß es wieder „Aufsitzen“ und kaum auf den Planwagen gewuchtet, schaltete man wieder in den Party-Modus.

Der Weg führte über Waldbreitbach zu „Paganettis“ in Verscheid, wo eine kurze Pause eingelegt wurde.

Dann ging es weiter zum Ziel der Reise beim 75jährigen-Möhnenjubiläum der „Munteren Muttis“ in Nassen, die ihre 80er-Jahre-Party im bunten Zirkuszelt feierten!

Der „DJ Almblick“ erfüllte jeden Lied-Wunsch zum Abtanzen und die „älteren Möhnen“ fühlten sich an High Life in der legendären Diskothek des Berghotels Almblick in Glockscheid vor nunmehr über 40 Jahren erinnert.
Die „Paparazzi-Möhn“ Marlene hat die schönsten Schnappschüsse direkt mit Ihrer Sofortbildkamera aus den 80ern festgehalten!

Alle Dreischläger Möhnen hatten einen riesen Spaß bei der tollen Jubiläumsveranstaltung der „Munteren Muttis“.

Die diesjährige Tour der Möhnen war wieder einmal ein besonderes Highlight und ein Beweis für den tollen Zusammenhalt innerhalb des Vereins auch außerhalb der Karnevalssession. Die 50er Jahre, an die im letzten Jahr erinnert wurden, haben nur ganz wenige Möhnen bewußt miterlebt. Bei den 80ern waren schon mehrere dabei, aber auch die jüngeren Vereinsmitglieder erfreuten sich an der zeitlosen Musik und der schrillen und zum Teil schrägen Mode.
Die Dreischläger Möhnen – mehrere Generationen, aber „Ewig Jung“!

