Menü des Seitenleisten-Widget-Bereichs

Dies ist ein Beispiel-Widget, das zeigt, wie der Menü-Seitenleisten-Widget-Bereich standardmäßig aussieht. Du kannst individuelle Widgets hinzufügen aus dem Widgets in der Administration.

Was für ein Tag?!

Monatelang hatten sich die Dreischläger Möhnen auf die diesjährige Karnevalssession und insbesondere auf den „Schwerdonnerstag“ vorbereitet.

Am 12. Februar 2026 war es endlich so weit.
Für die fleißigen und tatenfrohen Damen hieß es: Früh aufstehen! Denn neben den morgendlichen Alltags-Aufgaben muss sich eine echte Möhn für diesen besonderen Anlass ja erst einmal selbst in Form und Farbe bringen.

Hektik und Stress waren jedoch blitzschnell verflogen und durch freudige Ausgelassenheit ersetzt, als man bei Obermöhn Sabine Dittrich zum gemeinsamen Frühstück eintraf.

Die Möhnen schmückten sich dem Prinzen zu Ehren mit Hasenohren.

Gut gestärkt und in bester Laune machten sich die Möhnen danach auf zur zweiten Station dem „Dreischläger Hof“, der nach umfangreichem Umbau kurz vor der Wiedereröffnung stand.

Die Möhnen wurden von der Chefin Sevil Aktas herzlich empfangen.
Genau nach Plan erfolgte von dort die Abreise nach Fernthal.

Perfektes Timing:
Pünktlich um 10.20 Uhr versammelten sich Möhnen und KG vor der KiTa Fernthal zum gemeinsamen Einmarsch.

Die Kinder freuten sich riesig über den Besuch des Prinzen mit Gefolge. Die Leiterin der KiTa Christiane Stopperich erhielt vor der Abreise von der Obermöhn den diesjährigen Sessionsorden.

Wie im letzten Jahr trafen sich die Dreischläger Karnevalisten anschließend am Pavillon der Raiffeisenbank mit den Vertretern des Kreditinstituts.

Traditionell wird den „Schlipsträgern“ von den Möhnen die Krawatte gekappt. Ob Helga Reuschenbach von ihrem Arbeitgeber, der Sparkasse, dazu bauftragt wurde, ist nicht bekannt. Sie hatte jedoch sichtlich Spaß daranRaiBa-Vorstand Konrad Breul aber auch.
Vorstandskollege Martin Leis nahm derweil den Orden in Empfang.

Leider war es kalt und regnerisch an diesem Tag und obwohl die RaiBa extra für den Empfang ein Zelt aufgestellt hatte, freuten sich die Jecken auf die nächste Station in der wohltemperierten Provinzial Geschäftsstelle Scharenberg.

Manni Ley hatte mit seinen Mitarbeiterinnen die Geschäftsräume durch einen Zeltanbau zu einer Fastnachts-Narhalla erweitert und umdekoriert, getreu dem Motto:

Wie in den Jahren zuvor hatte er wieder ein abwechslungsreiches Programm zuammengestellt.

Jürgen Krautscheid alias „Knick-Knack-Kalle“ beschrieb in seiner exzellenten Büttenrede, welche Schwiegigkeiten ein Zuhälter hat, wenn er in der Ortsgemeinde Neustadt einen neuen Standort für ein Bordell finden will.
Die Floppers (Gerd Prassel, Rainer „Ossi“ Oswald und Mario „Litti“ Dasbach) sangen live Evergreens von den Flippers. Sie wurden begleitet von Friedhelm Krebs, der für die musikalische Unterhaltung in Scharenberg sorgte.

Die Stimmung war hervorragend in der proppevollen Geschäftsstelle.

Manni Ley hatte für den Prinzen noch ein schönes Geschenk. Was Hasi I. in den tollen Tagen fehlt, ist Schlaf!
So gab es ein bequemes Schlafshirt für den unermüdlichen Regenten.

Als es dort am schönsten war, hieß es für die Möhnen und den Prinzen leider Abschied nehmen, denn die letzte Station des termingespickten Vormittags lag noch bevor.

Auch Naveen Kumar, Inhaber der „Pausenecke“, hatte sich auf den Besuch der Dreischläger Jecken gut vorbereitet.

Der freundliche Wirt freute sich über den „hohen Besuch“.

Anschließend kehrte man noch bei Birgit Makus in der „Getränke-Ecke“ ein.

Birgits Sektempfang entsprach ganz dem feinen Geschmack der Möhnen.

Die Möhnen „hatten et awwe trill“. Sie mussten zum Bürgerzentrum Dreischläg. Dort hatten sie zwar bereits am Vortag alles vorbereitet, jedoch wollten alle frühzeitig vor dem offiziellen Einlass um 14.00 Uhr anwesend sein, um ihre Gäste persönlich zu begrüßen.

Warten auf die Gäste

Das war auch gut so, denn bereits um 13.45 Uhr waren die Plätze durch die ungeduldigen und erwartungsfrohen Gäste besetzt.

Um 15.00 Uhr marschierten die Möhnen ein.

So konnte das Programm pünktlich um 15.11 Uhr starten mit dem Einmarsch des Prinzen mit Gefolge.

Von den Möhnen erhielt er einen Korb mit einem Plüsch-Osterhasen und gefärbten Eiern, denn bekanntlich folgt für einen Hasen nach Karneval unmittelbar die Vorbereitung auf Ostern!

Stolz konnten die Möhnen einige verdiente Mitglieder ehren:

  • Bärbel Reuschenbach = 11 Jahre Mitglied
  • Hilde Roth = 11 Jahre
  • Tanja Siebeck = 11 Jahre
  • Marion Rath = 33 Jahre
  • Susanne Königs-Limbach = 44 Jahre
Hilde Roth, Bärbel Reuschenbach, Marion Rath, Susanne Königs-Limbach und Sabine Dittrich (Krankheitsbedingt fehlte Tanja Siebeck.)

Dann ging es los mit einem Feuerwerk an hinreißenden Darbietungen, die von den Moderatorinnen Korinna Schmid und Sabine Dittrich präsentiert wurden.
Lustig und kreativ waren die Sketche, die allesamt aus den eigenen Reihen der Möhnen stammten.

Sabine Dittrich erhielt einen Anruf vom RTL-Dschungelcamp
Sabine Stopperich und Simone Reuschenbach (Sport und Angeln)
Ramona Wiemar und Simone Reuschenbach auf einer Reise in den Himmel;
Sabine und Werner Stopperich (Ehepaar Knollinger auf dem Weg zu einer Hochzeit)
Die Möhnen beim Wettbewerb „Let´s Möhn“

Tanz- und Gesangsgruppen aus Nah und Fern gaben sich die „Klinke in die Hand“.

Die Rasselbande aus Fernthal, das Rahmser Männerballett, die AH-Singers der DJK Fernthal und Los Carachos aus Kölsch-Büllesbach
Die Heidchenländer aus Strauscheid, Blue Magics aus St. Katharinen, die Chicas Locas aus Ehlscheid und die Etscheider Männertanzgruppe
Die Jugendgarde der KG, Fantaseven aus Niederbreitbach, die Roten Husaren, das Dreischläger Gemäng. Für die Technik und musikalische Unterhaltung sorgten DJ Chris und DJ Paddy.

Im letzten Jahr hatten sich die Dreischläger Möhnen ein komplett neues Konzept für die Sitzung erarbeitet. Dieses Rahmenprogramm wurde in diesem Jahr als Vorlage übernommen, jedoch mit neuen Inhalten gefüllt. Der Plan ging auf: Die Gäste waren begeistert von dem tollen Programm und der sehr guten Organisation.

Die folgenden Fotos von Erwin Müller liefern einen Eindruck von der ausgelassenen Stimmung bei der Möhnensitzung im Bürgerzentrum Dreischläg.


Yael Köhn hatte im Vorfeld zu Werbezwecken ein flottes Video kreiert, das im Nachhinein betrachtet hielt, was es versprach.


Es war zwar ein langer Tag für die Möhnen, doch das Fazit war:
Viel zu schnell verging der Möhnentag in Dreischläg – aber jede Stunde der Vorbereitung hatte sich gelohnt!