Was für ein Tag?!
Monatelang hatten sich die Dreischläger Möhnen auf die diesjährige Karnevalssession und insbesondere auf den „Schwerdonnerstag“ vorbereitet.
Am 12. Februar 2026 war es endlich so weit.
Für die fleißigen und tatenfrohen Damen hieß es: Früh aufstehen! Denn neben den morgendlichen Alltags-Aufgaben muss sich eine echte Möhn für diesen besonderen Anlass ja erst einmal selbst in Form und Farbe bringen.
Hektik und Stress waren jedoch blitzschnell verflogen und durch freudige Ausgelassenheit ersetzt, als man bei Obermöhn Sabine Dittrich zum gemeinsamen Frühstück eintraf.

Gut gestärkt und in bester Laune machten sich die Möhnen danach auf zur zweiten Station dem „Dreischläger Hof“, der nach umfangreichem Umbau kurz vor der Wiedereröffnung stand.

Die KG hatte währenddessen mit den anderen Karnevalsvereinen der Ortsgemeinde eine Stippvisite in der Neustädter Grundschule gemacht.

Perfektes Timing:
Pünktlich um 10.20 Uhr versammelten sich Möhnen und KG vor der KiTa Fernthal zum gemeinsamen Einmarsch.

Wie im letzten Jahr trafen sich die Dreischläger Karnevalisten anschließend am Pavillon der Raiffeisenbank mit den Vertretern des Kreditinstituts.

Vorstandskollege Martin Leis nahm derweil den Orden in Empfang.
Leider war es kalt und regnerisch an diesem Tag und obwohl die RaiBa extra für den Empfang ein Zelt aufgestellt hatte, freuten sich die Jecken auf die nächste Station in der wohltemperierten Provinzial Geschäftsstelle Scharenberg.
Manni Ley hatte mit seinen Mitarbeiterinnen die Geschäftsräume durch einen Zeltanbau zu einer Fastnachts-Narhalla erweitert und umdekoriert, getreu dem Motto:
Wie in den Jahren zuvor hatte er wieder ein abwechslungsreiches Programm zuammengestellt.

Die Floppers (Gerd Prassel, Rainer „Ossi“ Oswald und Mario „Litti“ Dasbach) sangen live Evergreens von den Flippers. Sie wurden begleitet von Friedhelm Krebs, der für die musikalische Unterhaltung in Scharenberg sorgte.
Die Stimmung war hervorragend in der proppevollen Geschäftsstelle.

So gab es ein bequemes Schlafshirt für den unermüdlichen Regenten.
Als es dort am schönsten war, hieß es für die Möhnen und den Prinzen leider Abschied nehmen, denn die letzte Station des termingespickten Vormittags lag noch bevor.
Auch Naveen Kumar, Inhaber der „Pausenecke“, hatte sich auf den Besuch der Dreischläger Jecken gut vorbereitet.

Anschließend kehrte man noch bei Birgit Makus in der „Getränke-Ecke“ ein.

Die Möhnen „hatten et awwe trill“. Sie mussten zum Bürgerzentrum Dreischläg. Dort hatten sie zwar bereits am Vortag alles vorbereitet, jedoch wollten alle frühzeitig vor dem offiziellen Einlass um 14.00 Uhr anwesend sein, um ihre Gäste persönlich zu begrüßen.

Das war auch gut so, denn bereits um 13.45 Uhr waren die Plätze durch die ungeduldigen und erwartungsfrohen Gäste besetzt.
Um 15.00 Uhr marschierten die Möhnen ein.

So konnte das Programm pünktlich um 15.11 Uhr starten mit dem Einmarsch des Prinzen mit Gefolge.

Stolz konnten die Möhnen einige verdiente Mitglieder ehren:
- Bärbel Reuschenbach = 11 Jahre Mitglied
- Hilde Roth = 11 Jahre
- Tanja Siebeck = 11 Jahre
- Marion Rath = 33 Jahre
- Susanne Königs-Limbach = 44 Jahre

Dann ging es los mit einem Feuerwerk an hinreißenden Darbietungen, die von den Moderatorinnen Korinna Schmid und Sabine Dittrich präsentiert wurden.
Lustig und kreativ waren die Sketche, die allesamt aus den eigenen Reihen der Möhnen stammten.

Sabine Stopperich und Simone Reuschenbach (Sport und Angeln)
Ramona Wiemar und Simone Reuschenbach auf einer Reise in den Himmel;
Sabine und Werner Stopperich (Ehepaar Knollinger auf dem Weg zu einer Hochzeit)

Tanz- und Gesangsgruppen aus Nah und Fern gaben sich die „Klinke in die Hand“.



Im letzten Jahr hatten sich die Dreischläger Möhnen ein komplett neues Konzept für die Sitzung erarbeitet. Dieses Rahmenprogramm wurde in diesem Jahr als Vorlage übernommen, jedoch mit neuen Inhalten gefüllt. Der Plan ging auf: Die Gäste waren begeistert von dem tollen Programm und der sehr guten Organisation.
Die folgenden Fotos von Erwin Müller liefern einen Eindruck von der ausgelassenen Stimmung bei der Möhnensitzung im Bürgerzentrum Dreischläg.










































Yael Köhn hatte im Vorfeld zu Werbezwecken ein flottes Video kreiert, das im Nachhinein betrachtet hielt, was es versprach.
Es war zwar ein langer Tag für die Möhnen, doch das Fazit war:
Viel zu schnell verging der Möhnentag in Dreischläg – aber jede Stunde der Vorbereitung hatte sich gelohnt!

