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Was lange geplant war, wurde am Samstag, den 28. März 2026, endlich Wirklichkeit: die erste Vorstandstour der DJK Fernthal – organisiert von Philipp Prassel.

Ursprünglich war ein gemeinsamer Wandertag vorgesehen, doch die Wettervorhersage machte diesen Plan zunichte. Dennoch hielt man am Termin fest und traf sich um 9.00 Uhr zu einem bayerischen Frühstück in Philipps Wohnung. Während eine Vielzahl an leckeren Schmankerln angeboten wurde, beschränkte sich die Getränkeauswahl auf Weizen- und Helles Bier.

Darüber hinaus hatte der Organisator nichts bekannt gegeben, sodass der weitere Ablauf für die anderen Teilnehmer überraschend war.

Silvia Prassel chauffierte die Teilnehmer zur zweiten Station des Tages – zur Firma IBEDA in der Bahnhofstraße in Neustadt. Dort wurden die Mitglieder des DJK-Vorstands von Marius Anhäuser herzlich mit einem kühlen Hachenburger Getränk empfangen. Jede Flasche war mit einem DJK-Aufkleber versehen, dem jedoch jeweils unterschiedlich viele Ecken fehlten – zunächst unbemerkt von den Gästen.

Im Besprechungsraum klärte Marius Anhäuser das Rätsel auf: Die acht Vorstandsmitglieder wurden anhand der fehlenden Aufkleberecken in vier Zweierteams eingeteilt.

Anschließend galt es, 14 Fragen rund um die Firma IBEDA und deren Verbindung zur DJK zu beantworten.

Jeder Teilnehmer erhielt einen Kugelschreiber mit persönlicher Gravour zum Ausfüllen des Fragebogens

Die Köpfe rauchten bei den Prüflingen.

Die kniffligen Fragen verlangten von den Männern alles ab.

Bei der Auflösung gab es einige „AHA-Effekte“.

Schließlich konnte der Unparteiische die Sieger küren.

Das Team Andreas Salz / Stefan Reuter hatte die meisten Punkte erreicht und freute sich über einen leckeren Haselnußextrakt.

Nach diesem theoretischen Teil folgte ein Betriebsrundgang, bei dem Marius Anhäuser es verstand, interessante Informationen auf unterhaltsame Weise zu vermitteln.

Schnell wurde deutlich, welch hohen Stellenwert Qualität und Sicherheit sowohl in der Fertigung als auch in der Konstruktion der Produkte bei der IBEDA einnehmen. Das Produktportfolio reicht von Gasversorgungsanlagen über Gasentnahmestellen, Sicherheitseinrichtungen und Prüfgeräte bis hin zu Sonderwärmbrennern und Produkten im Bereich des thermischen Spritzens. Ergänzt wird das Angebot durch Gasmischer und Gasanalysegeräte.

Ebenso spürbar war die große Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden sowie die Sorge um deren Wohlbefinden.

Der Pausenraum für die Mitarbeiter ist mit viel Liebe eingerichtet. Die Dartscheibe, die in der Mittagspause gerne genutzt wird, übte auch auf die Vorstandsmitglieder eine hohe Anziehungskraft aus. (Auch wenn die Anziehungskraft des „Bulls-Eyes“ auf die Pfeile nicht bei jedem Werfer ausgeprägt war.)

Ein besonderer Fokus lag auf den Arbeitsplätzen der angestellten DJK-Spieler. An verschiedenen Stationen wurden Schätzspiele durchgeführt.

Obwohl im regulären Betriebsablauf ein striktes Alkoholverbot gilt, hatte Marius an den einzelnen Stationen – passend zur Osterzeit – Bier versteckt, das von den Teilnehmern gesucht, gefunden (und getrunken) werden musste.


Für den Transfer zwischen den IBEDA-Werken kam ein eigens umgerüsteter Shuttle-Bus zum Einsatz, der die Gäste komfortabel und wettergeschützt über die rund 100 Meter Distanz transportierte.

Der Ideenreichtum und Pragmatismus von Mari ist einzigartig!


Zum Abschluss brachte der Gastgeber die Gruppe wieder zurück zur Wohnung von Philipp Prassel.

Der Vorstand war sich einig: „Das war wohl die lustigste und kurzweiligste Betriebsbesichtigung, die wir je erlebt haben.“ Gleichzeitig blieb auch der Informationsgehalt nicht auf der Strecke, sodass alle feststellten: „Die DJK ist stolz darauf, von einem solch großartigen Unternehmen unterstützt zu werden.“


Damit war der Tag jedoch noch nicht beendet. Nach dem Mittagessen fuhr plötzlich Peter Müller aus Obersteinebach mit seinem Planwagen vor.

Sofort lautete der Befehl: „Aufsitzen“ – jedoch nicht, ohne den Wagen mit dem notwendigsten Proviant zu bestücken.

Die Männer hatten einen Riesenspaß mit Stimmungsliedern auf dem Planwagen.

Rustikal ging es zu – Pinkelpause inbegriffen. (Das Schild bezog sich jedoch nicht auf die Mitglieder der Reisegesellschaft.)

Zwischenstation wurde in Roßbach „beim Heinz“ gemacht.

Der strömende Regen konnte den Reisenden weder auf dem Planwagen und erst recht Nichts in der Kneipe anhaben.

Anschließend wurde die Fahrt fortgesetzt bis zum Abschluß beim „Schottmann“ in Krunkel.


Die Tour des DJK-Vorstands war ein tolles Erlebnis für alle Beteiligteninformativ und anspruchsvoll, aber auch sehr lustig. Viele gute Gespräche und Pläne über den Verein wurden geschmiedet.

Ein riesen Kompliment den Organisatoren: Mit viel Engagement, Liebe zum Detail und perfekter Planung hatten sie dieses Event ermöglicht. Man merkte, wie viel Herzblut in der Vorbereitung gesteckt hat.

Philipp Prassel und Marius Anhäuser